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Juniorsanitäter 2016

Juniorsanitäter im Einsatz / Jahrgang 2016 / Die Einführung

Mit der Aktion „Erste Hilfe auf dem Schulhof“ betritt die Eichendorffschule Neuland. Nach einer ausführlichen Schulung in Erster Hilfe durch die Lehrerin Dorothee Schindler wurde gestern der Startschuss zum Einsatz der Juniorhelfer gegeben. Von Gottfried Driesch Lörrach. Kooperationspartner der Aktion ist der Kreisverband Lörrach des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). So waren am Montag der Geschäftsführer des Kreisverbandes, Markus Lapp, der Koordinator für das Jugendrotkreuz und Schulsanitätsdienstarbeit, Mario Lucca, sowie Simon Redling gekommen, um eine Erstausrüstung für die Juniorhelfer zu übergeben. Medizinisch wird das Juniorhelferprogramm vom leitenden Arzt der Kinderchirurgie des St. Elisabethenkrankenhauses, Dr. Tobias Berberich, geleitet. Er überzeugte sich während einer Unterrichtsstunde von den Kenntnissen und Fertigkeiten der zehn Kinder aus den dritten Klassen der Eichendorfschule. „Was kann man denn machen, wenn ein Kind hingefallen ist und sich das Knie oder den Arm aufgeschürft hat"“, fragte Dr. Berberich in die Runde. Erst einmal trösten und fragen, was und wie es überhaupt passiert ist, lautete die Antwort. Danach soll man die Wunde mit einem Pflaster oder Verband abdecken, damit kein Schmutz in die Wunde kommt. Aber: Immer erst Handschuhe anziehen, das sei ganz wichtig, sagte Dr. Berberich Die Nachwuchssanitäter sollen immer zu zweit arbeiten und sich gegenseitig unterstützen. Angestoßen hat das Projekt die Schulrektorin Christine Sigwart nach einem Erste-Hilfe-Kurs für Lehrer. Für Grundschüler gibt es eine besondere Form des Schulsanitätsdienstes, welches als Juniorhelferprogramm vom DRK aufgelegt wurde. Die den Schulsanitätern übertragenen Aufgaben sind dabei entsprechend altersgerecht definiert. So sollen die Schüler etwa Unfälle auf dem Schulhof dem Sekretariat melden und ihren Schulkameraden zur Seite zu stehen. Unterstützt hat die Aktion Ina Holzhüter, die als Krankenschwester im „Eli“ arbeitet und eine Tochter in der zweiten Klasse der Schule hat. Nicht nur Theorie und Zuschauen, sondern aktive Teilnahme und Ausprobieren war an diesem besonderen Ausflug angesagt. Mit Erklärung von medizinischen Untersuchungsgängen sowie eigenen Messungen vom Blutdruck, Herzfrequenz, Puls, Sauerstoffsättigung wurde das Herzstück eines Krankenhauses der Notfallraum entdeckt. Hier gibt es auch die Narkose und Beatmungsgeräte, Röntgenbogen usw. vieles zu entdecken. Des weiteren konnte in der radiologischen Abteilung der Ultraschall ausprobiert und das Röntgen vorgeführt werden. Im Gipsraum durfte dann gebastelt werden und die richtige Verbandstechnik geübt werden.
Die Oberbadische, 25.04.2016 22:30 Uhr
 
(Lörrach)
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Juniorsanitäter 2016

Juniorsanitäter im Einsatz /

Jahrgang 2016 / Die Einführung

Mit der Aktion „Erste Hilfe auf dem Schulhof“ betritt die Eichendorffschule Neuland. Nach einer ausführlichen Schulung in Erster Hilfe durch die Lehrerin Dorothee Schindler wurde gestern der Startschuss zum Einsatz der Juniorhelfer gegeben. Von Gottfried Driesch Lörrach. Kooperationspartner der Aktion ist der Kreisverband Lörrach des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). So waren am Montag der Geschäftsführer des Kreisverbandes, Markus Lapp, der Koordinator für das Jugendrotkreuz und Schulsanitätsdienstarbeit, Mario Lucca, sowie Simon Redling gekommen, um eine Erstausrüstung für die Juniorhelfer zu übergeben. Medizinisch wird das Juniorhelferprogramm vom leitenden Arzt der Kinderchirurgie des St. Elisabethenkrankenhauses, Dr. Tobias Berberich, geleitet. Er überzeugte sich während einer Unterrichtsstunde von den Kenntnissen und Fertigkeiten der zehn Kinder aus den dritten Klassen der Eichendorfschule. „Was kann man denn machen, wenn ein Kind hingefallen ist und sich das Knie oder den Arm aufgeschürft hat"“, fragte Dr. Berberich in die Runde. Erst einmal trösten und fragen, was und wie es überhaupt passiert ist, lautete die Antwort. Danach soll man die Wunde mit einem Pflaster oder Verband abdecken, damit kein Schmutz in die Wunde kommt. Aber: Immer erst Handschuhe anziehen, das sei ganz wichtig, sagte Dr. Berberich Die Nachwuchssanitäter sollen immer zu zweit arbeiten und sich gegenseitig unterstützen. Angestoßen hat das Projekt die Schulrektorin Christine Sigwart nach einem Erste-Hilfe-Kurs für Lehrer. Für Grundschüler gibt es eine besondere Form des Schulsanitätsdienstes, welches als Juniorhelferprogramm vom DRK aufgelegt wurde. Die den Schulsanitätern übertragenen Aufgaben sind dabei entsprechend altersgerecht definiert. So sollen die Schüler etwa Unfälle auf dem Schulhof dem Sekretariat melden und ihren Schulkameraden zur Seite zu stehen. Unterstützt hat die Aktion Ina Holzhüter, die als Krankenschwester im „Eli“ arbeitet und eine Tochter in der zweiten Klasse der Schule hat. Nicht nur Theorie und Zuschauen, sondern aktive Teilnahme und Ausprobieren war an diesem besonderen Ausflug angesagt. Mit Erklärung von medizinischen Untersuchungsgängen sowie eigenen Messungen vom Blutdruck, Herzfrequenz, Puls, Sauerstoffsättigung wurde das Herzstück eines Krankenhauses der Notfallraum entdeckt. Hier gibt es auch die Narkose und Beatmungsgeräte, Röntgenbogen usw. vieles zu entdecken. Des weiteren konnte in der radiologischen Abteilung der Ultraschall ausprobiert und das Röntgen vorgeführt werden. Im Gipsraum durfte dann gebastelt werden und die richtige Verbandstechnik geübt werden.

Einladung

Mit der Aktion „Erste Hilfe auf dem Schulhof“ betritt die Eichendorffschule Neuland. Nach einer ausführlichen Schulung in Erster Hilfe durch die Lehrerin Dorothee Schindler wurde gestern der Startschuss zum Einsatz der Juniorhelfer gegeben. Von Gottfried Driesch Lörrach. Kooperationspartner der Aktion ist der Kreisverband Lörrach des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). So waren am Montag der Geschäftsführer des Kreisverbandes, Markus Lapp, der Koordinator für das Jugendrotkreuz und Schulsanitätsdienstarbeit, Mario Lucca, sowie Simon Redling gekommen, um eine Erstausrüstung für die Juniorhelfer zu übergeben.