Sie möchten eine Termin vereinbaren oder haben Fragen? Rufen Sie an, wir beraten Sie gerne zum Thema Kinderchirurgie in unserer Klinik in Lörrach. Unter +49 (0)7621 171-4040 ereichen Sie uns.
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Bild des Monats
Dieser Herbst ist schön - Wir freuen uns über diesen schönen Igel
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Künstlerin: Samira
Alter: 7 Jahre

   

Station Bären:

Auf der "Bären" Station behandeln und betreuen wir unser älteren Patienten.Eltern und Geschwister können unsere Patienten rund um die Uhr besuchen.



Durch diese uneingeschränkte Besuchsmöglichkeit können Sie soviel Zeit in der Nähe ihres Kindes verbringen, wie Sie möchten. In unseren Patientenzimmern besteht für ein Elternteil die Möglichkeit in unmittelbarer Nähe des Kindes zu übernachten. Bis zum Alter von 6 Jahren ist diese Übernachtung kostenfrei und beinhaltet auch die Mahlzeiten. Wenn ihr Kind älter ist, kann selbstverständlich auch ein Elternteil beim Kind über Nacht bleiben, wobei in diesem Fall einen kleiner Unkostenbeitrag anfällt. Übrige Besucher und Verwandte können unsere Patienten gerne von 14.00 – 16.30 Uhr und von 17.30 – 20.00 Uhr besuchen.

Die Arbeit bei uns macht Spass

Den Vormittag benötigen wir für die Pflege und Durchführung der medizinischen Verrichtungen. Wenn Sie selbst oder andere Besucher erkrankt sind (z.B. Grippe) würden wir im Interresse unserer Patienten bitten, auf einen Besuch zu verzichten, oder aber sich vor dem Betreten des Patientenzimmers mit den Pflegepersonen abzusprechen.


Wir sorgen für eine kindgerechte Pflege auf fachlich hohem Niveau und wollen, dass sich Ihr Kind bei uns wohlfühlt.







 

Station Hasen:

Auf der Hasenstation werden unsere kleineren Patienten bertreut. Säuglinge und Kleinkinder erfahren hier vor und nach einer operativen Behandlung eine professionelle und liebevolle Pflege.

 

 

 

 

Eltern und Geschwister können unsere Patienten rund um die Uhr besuchen. Durch diese uneingeschränkte Besuchsmöglichkeit können sie soviel Zeit in der Nähe ihres Kindes verbringen, wie sie möchten. In unseren Patientenzimmern besteht für ein Elternteil die Möglichkeit in unmittelbarer Nähe des Kindes zu übernachten.

Übrige Besucher und Verwandte können unsere Patienten gerne von 14.00 – 17.00 Uhr besuchen. Weitere Besuchszeiten können nach Absprache mit dem Pfegepersonal vereinbart werden.
Wenn sie selbst oder andere Besucher erkrankt sind (z.B. Grippe) würden wir im Interresse unserer Patienten bitten auf einen Besuch zu verzichten, oder aber sich vor dem Betreten des Patientenzimmers mit den Pflegepersonen abzusprechen.

Ansichten der Station Hasen
Ansichten der Station Hasen

Station Däumling:

Der Eingang zur Intensivstation
Der Eingang zur Intensivstation



Das ist die Intensivstation des Krankenhauses. Hier werden die sehr kleinen Babys, die Neugeborenen und die frühgeborenen Kinder gepflegt und betreut

Die ganz Kleinen "wohnen" anfangs im sog. Inkubator, einem speziellen Wärmebett.
Die ganz Kleinen "wohnen" anfangs im sog. Inkubator, einem speziellen Wärmebett.



Eltern und Geschwister unsere Patienten können diese auf der Frühgeborenen-/ Intensivstation jederzeit rund um die Uhr besuchen.
Wenn der Patient jünger als 6 Jahre ist, besteht für ein Elternteil eine kostenlose Übernachtungsmöglichkeit in einem Elternzimmer. Wir unterstützen Sie auch wenn Ihr Kind in einem speziellen Wärmebett liegt, damit sie von Anfang an einen engen Kontakt zu Ihrem Baby aufbauen können, z.B. beim Stillen.

Für die übrigen Besucher steht die Zeit von 17.30 - 18.30 zur Verfügung. Da die Patienten auf der Station Däumling im besonderen Masse Ruhe und intensive medizinische Betreuung benötigen, bitten wir, dies zur berücksichtigen und wir bitten um Verständnis, dass bei Notfällen oder auch während der Übergabe die Besuchsmöglicheiten vorübergehend eingeschränkt sein können. Wenn Sie selbst oder andere Besucher erkrankt sind (z.B. Grippe) würden wir im Interresse unserer Patienten bitten auf einen Besuch zu verzichten, oder aber sich vor dem Betreten des Patientenzimmers mit den Pflegepersonen abzusprechen

Der beste Freund ist immer dabei (oben). Kleine Patienten benötigen viel Fürsorge und Fachkenntnis bei der Versorgung. Schwester und Ärztin beim Legen einer Infusion (rechts)
Der beste Freund ist immer dabei (oben). Kleine Patienten benötigen viel Fürsorge und Fachkenntnis bei der Versorgung. Schwester und Ärztin beim Legen einer Infusion (rechts)
 
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