Kinderchirurgie Lörrach
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Neuigkeiten

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Was gibt es neues aus unserer Abteilung

20. Februar 2021 - Gütesiegel für ELI - Kinderchirurgen

Mit Stolz und großer Freude haben die Kinderchirurgen am St. Elisabethen Krankenhaus in Lörrach die Auszeichnung für ihre Arbeit in der Versorgung von Kindern mit thermischen Verletzungen entgegengenommen. Der Arbeitskreis „ Das schwerbrandverletzte Kind“ der Deutschen Gesellschaft für Verbrennungsmedizin (DGV) hat der Abteilung von Chefarzt Dr. Tobias Berberich das Gütesiegel für die Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit einer Brandverletzung erteilt. Damit ist die kinderchirurgische Abteilung des St. Elisabethen Krankenhaus die einzige spezialisierte Klinik für brandverletzte Kinder in Südbaden. „Es erfordert neben einer ausgedehnten Infrastruktur und einer eingespielten Zusammenarbeit verschiedener Spezialisten wie Kinderanästhesisten, Kinderintensivmedizinen und vielen anderen; auch sehr viel Erfahrung und persönliches Engagement der Mitarbeiter/-innen, um die hohen Anforderungen zu erfüllen, die an das Gütesiegel gestellt werden“ berichtet Dr. Tobias Berberich.  Umso mehr freut sich das ganze Team der Kinderchirurgie über diese Auszeichnung. Im letzten Jahr wurden mehr als 70 Kinder mit Verbrennungs- oder Verbrühungsverletzungen stationär im St. Elisabethen Krankenhaus behandelt. Die häufigste Verletzungsursache ist heißes Wasser. Der klassische Unfallmechanismus ist die Tee- oder Kaffeetasse, die auf dem Tisch steht und die vom Kind in einem unbeobachteten Moment heruntergezogen wird und deren Inhalt sich dann über das Kind ergießt. Die kleinen Patienten können oft noch nicht richtig laufen und ziehen sich dann zum Beispiel an der Tischdecke hoch auf der die Tasse mit dem heißen Getränk steht. Diese kippt um und das Unheil nimmt seinen Lauf. Wenn die Kinder dann auf der Notfallstation eintreffen läuft ein festes Behandlungsschema ab. Es geht in Abhängigkeit der Ausdehnung der Verletzungsgröße darum, das Kind von seinen Schmerzen zu befreien und den entstandenen Schaden so gering wie möglich zu halten. Durch die Anwendung moderner Behandlungs- und Verbandstechniken kann heutzutage oftmals vermieden werden, dass schlimme Narben entstehen. Manchmal ist die Verletzung aber so schwer, dass eine Hauttransplantation erforderlich wird. Besonders dann ist der Heilungsverlauf sehr langwierig und die Nachbehandlung mit Kompressionskleidung zieht sich über viele Monate. Obwohl jedes Jahr wieder Aufklärungskampagnen stattfinden in denen auf die Gefahren im häuslichen Bereich hingewiesen wird, lassen sich diese Art von Unfällen nie ganz vermeiden. Wie Oberarzt Dr. Christian Lehr berichtet, wären viele der Verbrennungsunfälle, insbesondere die Grillunfälle im Sommer vermeidbar, wenn die Erwachsenen besser aufgepasst hätten oder sich vernünftig verhalten hätten. Besonders tragisch ist seiner Meinung nach die Tatsache, dass die leidtragenden Kinder meist unwissendlich und ungeschützt Opfer vom Leichtsinn der Erwachsenen werden. Er appelliert inständig an die Vernunft und Vorsicht der Eltern insbesondere in Hinblick auf die bevorstehende Grillsaison.

13. Januar 2021 - Erstes Webinar aus der Kinderklinik ein voller Erfolg!

Das erste Webinar aus der Kinderklinik, war ein voller Erfolg. Über dreißig Teilnehmer aus Notarztwesen, Klinik oder Niederlassung konnten dem Referenten „Daniel Ott“ über das Thema THC in unsere Gesellschaft (Auswirkungen, Gefahren, Strategien, Hilfe) zuhören, welcher selbst am Monitor mit Didaktik und Rhetorik glänzte. Es war deshalb ein sehr kurzweiliges Webinar. Wir freuen uns daher auf weitere Seminare in diesem Format. 09. Dezember 2020 - Spende für Kinder mit Brandverletzungen Mit großer Freude und Dankbarkeit konnte Dr. Christian Lehr, Oberarzt der Abteilung für Kinderchirurgie und Kinderurologie am Samstag einen Scheck über 1000.- € aus den Händen von Thomas Früh, Geschäftsführer der PIRAM Stahl- und Metallbau GmbH aus Inzlingen entgegennehmen.  Wie jedes Jahr stellt die Geschäftsleitung und Belegschaft des Metallbaubetriebs eine Spende für wohltätige Zwecke zur Verfügung. Da traf es sich gut, dass Ärzte und Pflegekräfte aus der Kinderchirurgie am ELI im Rahmen des jährlichen Tages des brandverletzten Kindes auf der Suche nach Unterstützung waren. Da am St. Elisabethen Krankenhaus in Lörrach in diesem Jahr fast 100 Kinder mit teilweise schweren Brandverletzungen behandelt werden mussten, liegt dem Team um Chefarzt Dr. Tobias Berberich sehr viel an der optimalen Versorgung dieser Patienten. Die Behandlung, die oft sehr aufwendig ist und auch Hautverpflanzungen erforderlich macht, endet nicht mit der Entlassung aus dem Krankenhaus. Langwierige Nachbehandlungen unter Beteiligung unterschiedlicher Disziplinen sind die Regel und oft brauchen Eltern und auch Patienten neben der medizinischen Hilfe auch psychologische Unterstützung. Die von betroffenen Eltern gegründete Vereinigung Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V. berät und begleitet Familien mit brandverletzten Kindern in jeder Phase nach dem Unfall. Ein großes Kompetenznetzwerk steht hier den betroffenen Eltern zur Verfügung, sodass keine Frage rund um die thermische Verletzung im Kindesalter offenbleibt. Ziel der Vereinigung ist es, für jedes brandverletzte Kind individuell die bestmögliche Versorgung zu erreichen und präventiv auf Unfallursachen hinzuweisen. Schon seit vielen Jahren arbeiten die Kinderchirurgen am ELI und Paulinchen eng zusammen und so hat es Dr. Lehr, Oberarzt in der Abteilung für Kinderchirurgie sehr gefreut, als er erfuhr, dass er einen Spendenscheck entgegennehmen kann. „Die Arbeit mit brandverletzten kindlichen Patienten ist psychisch und auch körperlich sehr anstrengend“ berichtet Dr. Lehr. „Bei den Operationen muss der Operationssaal stark aufgeheizt werden, damit die kleinen Patienten nicht auskühlen. Damit werden diese Eingriffe im wahrsten Sinne des Wortes zu einer schweißtreibenden Angelegenheit für das OP-Team“. Damit die Eltern sich untereinander austauschen und Rat einholen können steht Paulinchen e.V. allen betroffenen Patienten und deren Eltern zur Verfügung. Aber auch die Prävention ist ein wichtiges Thema, auf das sowohl Paulinchen e.V. als auch die Fachleute aus dem St. Elisabethen- Krankenhaus nicht oft genug hinweisen können. „Wenn wir nur eine schwere Verbrühung oder Verbrennung vermeiden können, hat sich unser Einsatz gelohnt“ resümiert Dr. Lehr, der sich schwerpunktmäßig um diese Patienten kümmert und der zusammen mit Madeleine Gnädinger den diesjährigen Informationsstand im Foyer des St. Elisabethen-Krankenhauses gestaltet hat. Den strengen Hygieneregeln des Hauses folgend konnten sich trotzdem zahlreiche Eltern über dieses wichtige Thema informieren. Oberarzt Dr. Christian Lehr und Pflegefachfrau Madeleine Gnädiger nehmen dankbar stellvertretend den Scheck über 1000.- € aus den Händen von Sabine Hefele und Thomas Früh von der PIRAM Stahl- und Metallbau GmbH entgegen.

04. Dezember 2020 - Erinnerung an den Tag des brandverletzten Kindes,

welcher am 07. Dezember 2020 wieder bundesweite ausgerufen wird. Auch in diesem „Corona-Jahr“ ruft Paulinchen.e.V. dazu auf, über die schwerwiegenden Folgen einer Verbrennung oder Verbrühung zu informieren, auf die hohen Unfallzahlen hinzuweisen und Infos zum Schutz vor Verbrennungen und Verbrühungen aufzuzeigen. Wir sind einer der über 100 bundesweiten Aktionspartner*innen, welche sich für Paulinchen und betroffene Familien stark machen. Präsenzveranstaltungen in der jetzigen Situation durchzuführen ist schwierig – deshalb ist es besonders wichtig, in der Presse und auf den Social-Media Plattformen Aufmerksamkeit zu erzeugen.   https://www.tag-des-brandverletzten-kindes.de   Zudem haben wir eine Ausstellung im Foyer des St. Elisabethenkrankenhauses aufgebaut, welche von heute bis zum Montag, den 07.12.2020 dazu einlädt, kurz Inne zu halten und sich mit diesem bedeutenden Thema auseinanderzusetzen. Zudem haben wir eine Spendenkasse für Paulinchen.e.V. bereitgestellt. Wir bedanken uns für jede kleine Gabe im Namen von Paulinchen.e.V. und allen betroffenen Kindern und Eltern.

Aufgrund der Einschränkung durch Covid-19 / Corona ist die Austellung nur Mitarbeitern und Patienten zugänglich!

26. November 2020 - Webinare aus der Kinderklinik

Liebe Kolleginnen und Kollegen, da sich das Fortbildungswesen und die Kongress-Landschaft Corona-bedingt deutlich verändert haben, wollen wir Ihnen, als unseren Zuweisern, einen neuen Service anbieten: Wir werden demnächst damit beginnen, unsere Klinikinternen Fortbildungen als Webinare online zustellen und geben Ihnen die Möglichkeit, sich bequem und komfortabel von zuhause oder in Ihrer Praxis fortzubilden. Das einzige was Sie dazu brauchen, ist ein PC mit Internet Anschluss. Sie werden dann wählen können, ob Sie einfach nur zuhören und anschauen wollen, oder ob Sie sich auch aktiv an der Diskussion beteiligen wollen.  Falls Sie das mit Bild und Ton tun wollen, benötigen Sie noch eine Kamera und ein Mikrofon. Für ausgewählte Veranstaltungen werden wir auch CME Punkte beantragen.  Damit wir Ihr Interesse einschätzen können und damit wir die für die Teilnahme notwendigen Links an die richtige Adresse schicken, bitten wir Sie heute um Ihre Mithilfe. Wenn Sie an zukünftigen KI-KLI-LÖ WEBINAREN teilnehmen wollen, schicken Sie uns bitte eine kurze Bestätigung per Mail und nennen Sie uns ggf. eine E-Mail Adresse über die Sie den Einladungs- Link erhalten wollen. Wir senden Ihnen dann auch immer das kommende Fortbildungsprogramm im voraus zu. In der Hoffnung, dass dieses neue Format der Fortbildung für Sie von Interesse ist und wir zumindest auf diesem Weg zunächst weiter in Verbindung bleiben können grüße wir Sie alle herzlich, Bleiben Sie gesund!

23. November 2020 - Keilungs Studie

Die Studie zusammen mit dem UKBB ist endlich fertig und hat es bereits ins erste Paper geschaft. Pain during Cast Wedging of Forearm Shaft and Distal Forearm Fractures in Children Aged 3 to 12 Years — A Prospective, Observational Study by Florian Freislederer 1, Tobias Berberich 2, Thomas O. Erb 3 and Johannes Mayr 1 1 - Department of Pediatric Surgery, University Children’s Hospital Basel (UKBB), 4031 Basel, Switzerland 2 - Department of Pediatric Surgery, St. Elisabethen Hospital, 79539 Lörrach, Germany 3 - Department of Pediatric Anesthesia, University Children’s Hospital Basel (UKBB), 4056 Basel, Switzerland Children 2020, 7(11), 229; https://doi.org/10.3390/children7110229 Abstract: Background: Although fracture displacement in children is easily treated by cast wedging, no data on pain associated with the procedure are available. We hypothesized that there is no clinically relevant difference in pain before and after cast wedging in children between 3 and 12 years of age. Patients and Methods: This international, multicenter, prospective, observational study included 68 children (39 male, 29 female) aged 3 to 12 years (median age 8 years) with forearm fractures. Cast wedging was performed 5 to 10 days after the injury. Before starting the procedure, we administered a single oral dose of sodium metamizole (10 mg/kg body weight), and the children inhaled a nitrous oxide/oxygen mixture (50%/50%) during the wedging procedure. Pain was rated on a visual analog scale (VAS) 5 to 10 min before incision of the cast as well as 3 to 5 min and 30 min (maximum remembered pain) after inhalation stop. The degree of bending was judged either by the surgeon or was determined on the basis of first signs of pain expressed by the patient. We assessed the effectiveness of the procedure by obtaining X-ray images in two planes after 3 to 9 days. Results: Among the 68 patients, median VAS score before cast wedging was 0. This increased to a score of 1 (p = 0.015) at 3 to 5 min after the procedure. Median VAS score for the maximum remembered pain measured after 30 min was 0. Median differences in angulation between proximal and distal bone fragments before and after the intervention were 0° (p < 0.0001) in the a.p. view and 8.4° (p < 0.0001) in the lateral view. Conclusion: Cast wedging improved the position of forearm fracture fragments at the expense of minimal short-term pain. Read the full paper

21. November 2020 - Ausstellung im Elisabethenkrankenhaus geplant

Auch dieses Jahr ist es am 07. Dezember 2020 wieder soweit! Der jährliche, bundesweite Tag des brandverletzten Kindes steht an. Nach unserem tollen EliBrandFest im letzten Jahr, wollten wir mit einer erneuten großen Aktion auf dieses Thema aufmerksam machen. Aufgrund der Covid-Pandemie, haben wir diesen Gedankengang aber bereits im Frühjahr verworfen. Dennoch sollte dieser Tag nicht vergessen werden und ein Statement für Paulinchen e.V. und Präventionsarbeit in Bezug auf Verbrennungen setzen! Daher werden wir Informationsbereiche im St. Elisabethen Krankenhause gestalten und von 05.12 – 07.12.2020 informieren. Diese Stände werden zum Teil mit TV-Präsentationen gestaltet. Wir werden unteranderem den sehenswerten Präventions-Film "Sucht euch was anderes" zeigen. Es ist zudem möglich sich über Paulinchen e.V. und Ihre Arbeit zu informieren, sowie eine Spende in die Schatztruhe zu werfen. Wenn Sie die Möglichkeit haben, halten Sie an den Ständen einfach mal an. Wir danken im Namen von Paulinchen e.V. und allen betroffenen Kindern. P.S. "Auf Informationsgespräche werden wir, wegen der Covid-Beschränkungen, nicht zurückgreifen können."

10. Oktober 2020 - Jahresfortbildung

Eine erfolgreiche und lehrreiche Veranstaltung liegt hinter uns. Trotz der steigenden Corona- Zahlen konnte unsere Jahres-Fortbildung der Abteilung Kinderchirurgie mit Limitierung und Einschränkung abgehalten werden.

18. Juni 2020

Liebe Kolleginnen und Kollegen,   Dieses Jahr hat sich in so vielen Bereichen anders entwickelt, als wir es zu Beginn erwartet hatten. Wir hoffen, dass Sie alle gut durch die Krisenzeit gekommen sind und nun langsam wieder in den normalen Alltag zurück finden. Leider hat Corona auch unsere Jahresplanung in jeder Hinsicht beeinflusst.   Wir müssen heuer also erstmals die für Juli geplante jährliche Fortbildung für die Praxismitarbeiter/-innen ausfallen lassen. Die verschobenen Eingriffe holen wir jetzt Schritt für Schritt nach und auch die Sprechstunde wird wieder auf fast normal hochgefahren. Unsere traditionelle Herbstfortbildung wird aller Vorrausicht nach stattfinden können – etwas anders als ursprünglich vorgesehen, aber trotzdem hoffentlich spannend und lehrreich:   Allen wünschen wir, dass sie gesund bleiben und hoffen, dass wir uns blad wieder sehen.   Herzliche Grüße aus der Kinderklinik in Lörrach

21. Mai 2020 -  Einschränkungen werden gelockert

Die medizinsiche Versorgung hat sich gefestigt und auch die Häufigkeit von CoVid-19 Ansteckungen ist weniger zu verzeichnen. Die bestehenden Anweisungen und EInschränkungen der Corona-Pandemie wurden dahergehend gelockert und wir dürfen den Betrieb der Ambulanzen sowie das elektive Operationsangebot wieder hochfahren. Dennoch haben wir erhöhte Vorgaben zu erfüllen und zu berücksichtigen. Zudem muss dem angestauten und größeren Aufkommen von Patienten durch die letzten Wochen Rechnung getragen werden. Wir nehmen Kontakt zu allen betroffenen Patienten auf und werden in den kommenden Tagen Ersatztermine vergeben. Rein kosmetische Eingriffe (z.B.: Rituelle Zirkumzisionen) werden wir vorerst nicht durchführen können.

16. März 2020 -  Einschränkungen durch die Corona-Pandemie treten in Kraft

Aufgrund der aktuellen Lage durch die zunehmende Ausbreitung von CoVid-19 treten immer mehr Auflagen und Einschränkung verpflichtend in Kraft. Deshalb können wir aktuell keine elektiven Operationstermine vergeben und müssen auf bereits vereinbarte Termine mit einer Terminverschiebung reagieren. Wir bitten sehr um Ihr Verständnis, das wir diesen Schritt gehen müssen, um somit einem möglichen medizinischen Engpass oder Versorgungsdefizit entgegenwirken zukönnen. Eine Notfallversorgung einschließlich der eventuell notwendigen Operationen werden weiterhin an 24h / 7d gewährleistet bleiben.

22. Februar 2020 -  EliBrandFest – ein voller Erfolg

Die Abteilung für Kinderchirurgie des St. Elisabethen Krankenhaus in Lörrach hatte am 7.12.2019 zum "10. Tag des brandverletzten Kindes" eine viel beachtete Veranstaltung unter dem Namen "EliBrandFest" ins Leben gerufen. Dabei konnten sich Besucher an Ständen und bei Vorträgen zu den unterschiedlichsten Themen des Brandschutzes, der ersten Hilfe und Vorbeugung und über die medizinische Nachbehandlung von thermischen Verletzungen informieren. Zahlreiche ehrenamtliche Helfer aus dem Krankenhaus, der freiwilligen Feuerwehren und des Rettungsdienstes sorgten neben dem Verkauf von Getränken und Speisen durch eindrückliche Experimente für ein unvergessliches Ereignis. Es wurde  zum Beispiel gezeigt, wie schnell ein Weihnachtsbaum in Flammen aufgehen kann und wie er gelöscht werden muss.   Der gesamte Erlös und die zahlreichen Spenden dieser  Veranstaltung in Höhe von ingesamt 2693,85 Euro kommen den brandverletzten Kindern in Deutschland zu Gute. Im Rahmen der diesjährigen Tagung der Deutschsprachige Arbeitsgemeinschaft für Verbrennungs-behandlung (DAV) konnte Herr Dr. Christian Lehr (Initiator des EliBrandFestes) einen symbolischen Scheck an Frau Adelheid Gottwald (Vereinsvorsitzenden Paulinchen e.V.) überreichen. Paulinchen e.V. ist eine gemeinnützige Vereinigung von betroffenen Eltern, die anderen Eltern eine Anlaufstelle in jeder Phase nach dem Unfall sein wollen. http://www.badische-zeitung.de/fuer-brandverletzte-kinder

31. Januar 2020 -  Kindergarten zu Besuch

Einblicke in das Arbeitsfeld eines Arztes in der Kinderheilkunde wurde einigen Kindern eines Kindergartens ermöglicht. Kindgerecht wird die Notaufnahme gezeigt und der Ablauf erklärt. Dabei steht der spielerische Umgang und Spaß im Vordergrund. Dies soll den Kindern besonders die Angst vor dem Arztbesuch nehmen.

30. Januar 2020 -  Das neue Zentralklinikum in Lörrach

die erstmals bei der Hausmesse vergangenen Sonntag präsentierte 3D-Simulation mit dem neuesten Planungsstand des Zentralklinikums ist online – viel Spaß beim Ansehen: https://www.klinloe.de/weitere-bereiche/zentralklinikum/meilensteine.html.

23. Januar 2020 -  Zweiter Facharzttitel

Wir gratulieren Herrn Dr. Lehr Christian zur Annerkennung des zweiten Facharzttitels „Kinderchirurgie“!

09. Januar 2020 - Cent-Spende: Paulinchen – eine Initiative für brandverletzte Kinder

e. V.

Einen symbolischen Scheck über 1.000 Euro übergab, am 07 Dezember 2019, eine Mitarbeiterin der EDEKA Südwest im Namen ihrer Kolleginnen und Kollegen an Paulinchen – eine Initiative für brandverletzte Kinder e.V. Die Spende erfolgt im Rahmen der Initiative „EDEKA Südwest hilft“, bei der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Cent-Betrag ihrer monatlichen Lohnabrechnung spenden und gemeinsam über die Verteilung des gesammelten Geldes entscheiden. Rita Mikait, Ernährungs- und Gesundheitsberaterin bei EDEKA Südwest, überreichte den symbolischen Spendenscheck an Dr. Tobias Berberich, Chefarzt der Abteilung Kinderchirurgie & Kinderurologie im St. Elisabethenkrankenhaus in Lörrach, sowie dem dortigen Facharzt für Chirurgie und Betreuer für die Verbrennungspatienten Dr. Christian Lehr. https://www.zukunftleben.de/project/cent-spende-paulinchen-eine-initiative-fuer-brandverletzte-kinder/

15. Dezember 2019 - 24 Liter Kinderpunsch

Am EliBrandFest wurden trotz des großen Angebots, 24 Liter unseres leckeren „EliBrand- Kinderpunsch“ getrunken. Zum Nachkochen gibt es hier das Rezept: Wohl bekomms! 08. Dezember 2019 - Vielen Dank an alle Helfer - EliBrandFest. Ein gelungenes Fest haben wir alle am 07. Dezember 2019 im St. Elisabethen Krankenhaus im karitativen Sinn auf die Beine gestellt. Es war eine spannende und lebhafte Bürgerinformationsveranstaltung mit vielen Extras. Wir sind gespannt wieviel Erlös wir erziehlen konnten und werden im Januar diesen, in unser aller Namen, an Paulinchen e.V. überreichen. Vielen Dank an Alle ehrenamtliche Helfer/innen. https://www.badische-zeitung.de/feuer-boeller-und-die-risiken-beim-brandfest-des-st- elisabethen-krankenhauses-loerrach--180350018.html Link zu unsere Bildergalerie 05. Dezember 2019 - Radio Regenbogen - Lörracher Kinderärzte warnen vor Verbrennungen Das Lörracher Elisabethenkrankenhaus macht beim bundesweiten Aktionstag zum Schutz von Kindern vor Verbrühungen und Verbrennungen mit. Der Tag findet in Deutschland zum zehnten Mal statt. Unter dem Motto "Verknallt an Silvester" gibt es am Samstag bis 18 Uhr im Elisabethenkrankenhaus Informationsstände, Vorträge und Vorführungen zu den Themen Prävention und Behandlung. Unter anderem zeigt die Feuerwehr, wie ein Pfannenbrand gelöscht wird. Der Chefarzt der Kinderchirurgie am Lörracher Elisabethenkrankenhaus, Tobias Berberich, berichtet von steigenden Unfallzahlen in der Winterzeit. Ursache seien beispielsweise heiße Getränke, die verschüttet werden. Brandverletzungen können bei Kleinkindern lebensgefährlich sein. Wer es verpasst hat, hier sind die Ankündigungen von Radio Regenbogen nochmal zum nachhören. https://www.facebook.com/christian.lehr.5872/videos/o.386815942209862/149917663095564/?t ype=2&theater&notif_t=video_processed&notif_id=1578740032421279

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Zentrum für Kinder- und

Jugendmedizin

St. Elisabethen Krankenhaus gGmbH Feldbergstraße 15, 79539 Lörrach Telefon: +49 (0)7621 171-0 (Pforte) Abteilung Kinderchirurgie (Section of padiatric surgery) Chefarzt: Dr. Tobias Berberich Telefon:  +49 (0)7621 171-4040 (Ambulanz) Montag - Freitag von 09:00 - 16:00 +49 (0)7621 171-4044 (Sekretariat) Montag - Donnerstag von 09:00 - 15:30 Freitag von 09:00 - 13:00 Fax: +49 (0)7621 171-4099 / -97 E-Mail: Kinderchirurgie@elikh.de Für Verbesserungsvorschläge und Anregungen im ambulanten, medizinischen und stationären Bereich sendet bitte eine Mail an: Kinderchirurgie@elikh.de

Allgemeine Sprechstunde *

Montag 09:00 - 12:30   und   14:00 - 16:00 Dienstag 14:00 - 16:00 Mittwoch 09:00 - 12:30   und   14:00 - 16:00 Donnerstag 14:00 - 16:00 Freitag 09:00 - 12:30 * Terminvereinbarung mit Überweisungsträger vom niedergelassenen Haus- & Kinderarzt, Urologen oder Chirurgen (bis zum 16. Geburtstag)

BG-Sprechstunde ***

Montag 09:00 - 12:30   und   14:00 - 16:00 Dienstag 14:00 - 16:00 Mittwoch 09:00 - 12:30   und   14:00 - 16:00 Donnerstag 14:00 - 16:00 Freitag 09:00 - 12:30 Notfallversorgung von BG-Fällen rund um die Uhr (24/7) *** Termine für Versorgung, Zwischenschau und Abschlussbehandlung bei Berufs-/ Schul-/ Kindergartenunfällen (bis zum 15. Geburtstag)

OP-Besprechung / Prämed. ****

Prämedikationsgespräche (Anästhesie) Montag 13:30 - 15:30 Mittwoch 13:30 - 15:30 Donnerstag 13:30 - 15:30 **** Terminvereinbarung über die Sprechstunde nach Indikationsstellung zur Operation durch einen Chirurgen!

Kinder-Orthopädie *****

Mittwoch 08:15 - 12:30   und   13:00 - 16:00 Donnerstag 08:15 - 12:30   und   13:00 - 16:00 Freitag nach besonderer Vereinbarung ***** Terminvereinbarung mit Überweisungsträger vom niedergelassenen Orthopäden

Verbrennungsmedizin * / **

Dienstag 09:00 - 12:30 und 14:00 - 16:00 * Terminvereinbarung mit Überweisungsträger vom Haus-/Kinderarzt ** ggf. Anpassung der Kompressionskleidung (bis zum 16. Geburtstag)

Plastische Handchirurgie *

Dienstag * nur nach Vereinbarung Donnerstag * nur nach Vereinbarung Die Sprechstunde wird je nach Bedarf mit Spezialisten des Unispital Basel (Dr. Kämpfen und Dr. Mende) durchgeführt * Terminvereinbarung mit Überweisungsträger vom Haus-/Kinderarzt

Ausgezeichnet für Kinder

Eine Vielzahl der stationären

Behandlungen von Kindern und

Jugendlichen in

Krankenhausabteilungen für

Erwachsene durchgeführt. Kinder

gehören aber in die Kinderklinik, den

Sie sind keine kleinen Erwachsenen.

Um altersgerecht und bestmöglich in

einer angemessenen Entfernung

zum Wohnort – d.h. entweder

innerhalb von 40 km Entfernung

oder 40 Minuten Fahrzeit –

fachgerecht versorgt zu werden ist

die Anforderung der

Bundesregierung.

Aber woran erkennen Eltern und ihre

Kinder, dass eine Kinderklinik eine

gute Kinderklinik ist? Woher wissen

sie, welche Kriterien für eine fachlich

gute, kind- und familiengerechte

stationäre Versorgung erfüllt werden

müssen? Um Eltern diese

Unsicherheit zu nehmen, haben sich

verschiedene Fachgesellschaften

und Elternverbände

zusammengeschlossen und ein

gemeinsames Strukturpapier

entwickelt. In diesem Strukturpapier,

das sowohl von bundespolitischer

Ebene als auch von der

Gesundheitsministerkonferenz der

Länder befürwortet wurde, werden

Mindestanforderungen festgelegt,

die im Rahmen der

Qualitätssicherung für die stationäre

Versorgung von Kindern und

Jugendlichen zu gewährleisten sind.

Um zu überprüfen, welche

Kinderkliniken bzw. Abteilungen für

Kinder- und Jugendmedizin /

Kinderchirurgie diese

Mindestanforderungen tatsächlich

auch erfüllen, haben Vertreter

verschiedener Fachverbände eine

Checkliste zur Abfrage der

Qualitätskriterien erarbeitet.

Diejenigen Kinderabteilungen und

Kinderkliniken, die die definierten

Qualitätsstandards mindestens

einhalten, werden ausgezeichnet. Sie

erhalten das Gütesiegel

"Ausgezeichnet. FÜR KINDER"

Anforderungsprofil für die

Zertifizierung der Kinder- und

Jugendkliniken. Die Maßnahmen zur

Qualitätssicherung für die stationäre

Versorgung von Kindern und

Jugendlichen legen

Mindestanforderungen fest, die

Kinderkliniken bzw. Abteilungen für

Kinder- und Jugendmedizin /

Kinderchirurgie erfüllen müssen, um

das Gütesiegel "Ausgezeichnet. FÜR

KINDER" zu erhalten.

Die Maßnahmen zielen darauf ab,

die Struktur-, Prozess- und

Ergebnisqualität der stationären

Versorgung von Kindern und

Jugendlichen zu sichern und eine

qualitativ hochwertige altersgerechte

stationäre Versorgung für alle Kinder

und Jugendlichen zu gewährleisten –

unabhängig von Wohnort und

finanziellem oder sozialem

Hintergrund.

 

Die Genesung und Lebensqualität

von Kindern und Jugendlichen, die

stationär behandelt werden müssen,

soll verbessert werden. Hierzu

gehört auch, dass Eltern bzw.

Erziehungsberechtigte oder sonstige

Bezugspersonen der Kinder und

Jugendlichen in deren Versorgung

miteinbezogen, darin geschult und

dabei fachgerecht angeleitet werden.

Die Mitaufnahme eines Elternteils

oder einer Bezugsperson in der

Nähe des kranken Kindes sollte

ebenfalls ermöglicht werden.

Die teilnehmenden Kinderkliniken bzw. Abteilungen für Kinder- und Jugendmedizin / Kinderchirurgie erhalten eine Checkliste zur Abfrage der Qualitätskriterien. Diese wird von einer Prüfungskommission ausgewertet, die sich aus Vertretern der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DAKJ), der Bundesarbeitsgemeinschaft Kind und Krankenhaus e.V. (BaKuK) mit seinen verschiedenen Mitgliedsverbänden, der Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland e.V.(GKinD), sowie mit der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie e.V. (DGKCH) zusammensetzt. Das Gütesiegel gilt jeweils für zwei Jahre und wird erstmals Ende 2009 verliehen.

Sicher Fahrradfahen

Helm auf !!! In den heißen

Sommermonaten kommt es immer

wieder zu teilweise schweren

Fahrradunfällen. Wir müssen in

dieser Zeit viele Knochenbrüche und

Abschürfungen behandeln. Unsere

dringende Bitte an Eltern und Kinder:

Sei immer mit Fahrradhelm

unterwegs!

Sei nur mit einem

verkehrstüchtigen Fahrrad

unterwegs.

Achte auf Deine Kräfte und

teile sie Dir gut ein.

Trinke viel Wasser und/oder

leicht gesüßten Tee.

Dann wird das Fahrradfahren ein

echtes Vergnügen

Link: zum kompletten Artikel

Verletzungsgefahr beim

Trampolinspringen

Wir verzeichnen insbesondere jetzt

in der schönen warmen Jahreszeit

eine drastische Zunahme von

Verletzungen bei Kindern, die durch

die Benutzung eines Trampolins im

Garten oder auch in geschlossenen

Räumen auftreten.

Das können Sie tun um Unfälle zu

vermeiden:

Immer nur ein Kind auf dem

Trampolin

Rundum- Sicherung des

Trampolins mit einem Netz

Kein Schmuck (Ketten,

Ohrringe etc.) beim Benutzen

des Trampolins

Am besten die Kinder barfuss

springen lassen

So besser nicht - wenn mehrere

Kinder gleichzeitig auf dem

Trampolin turnen steigt die

Verletzungsgefahr deutlich an ! Ohne

Netz und zu dritt auf dem Trampolin:

Das ist aus Sicht der Kinderchirurgen

des „Eli“ nicht unbedingt best

practice.

Link: Oberbadische Zeitung  &

Badische Zeitung

Ausgezeichnet für Kinder

Eine Vielzahl der stationären Behandlungen von Kindern und

Jugendlichen in Krankenhausabteilungen für Erwachsene

durchgeführt. Kinder gehören aber in die Kinderklinik, den Sie

sind keine kleinen Erwachsenen. Um altersgerecht und

bestmöglich in einer angemessenen Entfernung zum

Wohnort – d.h. entweder innerhalb von 40 km Entfernung

oder 40 Minuten Fahrzeit – fachgerecht versorgt zu werden ist

die Anforderung der Bundesregierung.

Aber woran erkennen Eltern und ihre Kinder, dass eine

Kinderklinik eine gute Kinderklinik ist? Woher wissen sie,

welche Kriterien für eine fachlich gute, kind- und

familiengerechte stationäre Versorgung erfüllt werden

müssen? Um Eltern diese Unsicherheit zu nehmen, haben

sich verschiedene Fachgesellschaften und Elternverbände

zusammengeschlossen und ein gemeinsames Strukturpapier

entwickelt. In diesem Strukturpapier, das sowohl von

bundespolitischer Ebene als auch von der

Gesundheitsministerkonferenz der Länder befürwortet

wurde, werden Mindestanforderungen festgelegt, die im

Rahmen der Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung

von Kindern und Jugendlichen zu gewährleisten sind. Um zu

überprüfen, welche Kinderkliniken bzw. Abteilungen für

Kinder- und Jugendmedizin / Kinderchirurgie diese

Mindestanforderungen tatsächlich auch erfüllen, haben

Vertreter verschiedener Fachverbände eine Checkliste zur

Abfrage der Qualitätskriterien erarbeitet. Diejenigen

Kinderabteilungen und Kinderkliniken, die die definierten

Qualitätsstandards mindestens einhalten, werden

ausgezeichnet. Sie erhalten das Gütesiegel "Ausgezeichnet.

FÜR KINDER"

Anforderungsprofil für die Zertifizierung der Kinder- und

Jugendkliniken. Die Maßnahmen zur Qualitätssicherung für

die stationäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen

legen Mindestanforderungen fest, die Kinderkliniken bzw.

Abteilungen für Kinder- und Jugendmedizin / Kinderchirurgie

erfüllen müssen, um das Gütesiegel "Ausgezeichnet. FÜR

KINDER" zu erhalten.

Die Maßnahmen zielen darauf ab, die Struktur-, Prozess- und

Ergebnisqualität der stationären Versorgung von Kindern und

Jugendlichen zu sichern und eine qualitativ hochwertige

altersgerechte stationäre Versorgung für alle Kinder und

Jugendlichen zu gewährleisten – unabhängig von Wohnort

und finanziellem oder sozialem Hintergrund.

 

Die Genesung und Lebensqualität von Kindern und

Jugendlichen, die stationär behandelt werden müssen, soll

verbessert werden. Hierzu gehört auch, dass Eltern bzw.

Erziehungsberechtigte oder sonstige Bezugspersonen der

Kinder und Jugendlichen in deren Versorgung miteinbezogen,

darin geschult und dabei fachgerecht angeleitet werden. Die

Mitaufnahme eines Elternteils oder einer Bezugsperson in der

Nähe des kranken Kindes sollte ebenfalls ermöglicht werden.

Die teilnehmenden Kinderkliniken bzw. Abteilungen für Kinder- und Jugendmedizin / Kinderchirurgie erhalten eine Checkliste zur Abfrage der Qualitätskriterien. Diese wird von einer Prüfungskommission ausgewertet, die sich aus Vertretern der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DAKJ), der Bundesarbeitsgemeinschaft Kind und Krankenhaus e.V. (BaKuK) mit seinen verschiedenen Mitgliedsverbänden, der Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland e.V.(GKinD), sowie mit der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie e.V. (DGKCH) zusammensetzt. Das Gütesiegel gilt jeweils für zwei Jahre und wird erstmals Ende 2009 verliehen.
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Neuigkeiten

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Was gibt es neues aus unserer

Abteilung

20. Februar 2021 - Gütesiegel für ELI - Kinderchirurgen

Mit Stolz und großer Freude haben die Kinderchirurgen am St. Elisabethen Krankenhaus in Lörrach die Auszeichnung für ihre Arbeit in der Versorgung von Kindern mit thermischen Verletzungen entgegengenommen. Der Arbeitskreis „ Das schwerbrandverletzte Kind“ der Deutschen Gesellschaft für Verbrennungsmedizin (DGV) hat der Abteilung von Chefarzt Dr. Tobias Berberich das Gütesiegel für die Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit einer Brandverletzung erteilt. Damit ist die kinderchirurgische Abteilung des St. Elisabethen Krankenhaus die einzige spezialisierte Klinik für brandverletzte Kinder in Südbaden. „Es erfordert neben einer ausgedehnten Infrastruktur und einer eingespielten Zusammenarbeit verschiedener Spezialisten wie Kinderanästhesisten, Kinderintensivmedizinen und vielen anderen; auch sehr viel Erfahrung und persönliches Engagement der Mitarbeiter/-innen, um die hohen Anforderungen zu erfüllen, die an das Gütesiegel gestellt werden“ berichtet Dr. Tobias Berberich.  Umso mehr freut sich das ganze Team der Kinderchirurgie über diese Auszeichnung. Im letzten Jahr wurden mehr als 70 Kinder mit Verbrennungs- oder Verbrühungsverletzungen stationär im St. Elisabethen Krankenhaus behandelt. Die häufigste Verletzungsursache ist heißes Wasser. Der klassische Unfallmechanismus ist die Tee- oder Kaffeetasse, die auf dem Tisch steht und die vom Kind in einem unbeobachteten Moment heruntergezogen wird und deren Inhalt sich dann über das Kind ergießt. Die kleinen Patienten können oft noch nicht richtig laufen und ziehen sich dann zum Beispiel an der Tischdecke hoch auf der die Tasse mit dem heißen Getränk steht. Diese kippt um und das Unheil nimmt seinen Lauf. Wenn die Kinder dann auf der Notfallstation eintreffen läuft ein festes Behandlungsschema ab. Es geht in Abhängigkeit der Ausdehnung der Verletzungsgröße darum, das Kind von seinen Schmerzen zu befreien und den entstandenen Schaden so gering wie möglich zu halten. Durch die Anwendung moderner Behandlungs- und Verbandstechniken kann heutzutage oftmals vermieden werden, dass schlimme Narben entstehen. Manchmal ist die Verletzung aber so schwer, dass eine Hauttransplantation erforderlich wird. Besonders dann ist der Heilungsverlauf sehr langwierig und die Nachbehandlung mit Kompressionskleidung zieht sich über viele Monate. Obwohl jedes Jahr wieder Aufklärungskampagnen stattfinden in denen auf die Gefahren im häuslichen Bereich hingewiesen wird, lassen sich diese Art von Unfällen nie ganz vermeiden. Wie Oberarzt Dr. Christian Lehr berichtet, wären viele der Verbrennungsunfälle, insbesondere die Grillunfälle im Sommer vermeidbar, wenn die Erwachsenen besser aufgepasst hätten oder sich vernünftig verhalten hätten. Besonders tragisch ist seiner Meinung nach die Tatsache, dass die leidtragenden Kinder meist unwissendlich und ungeschützt Opfer vom Leichtsinn der Erwachsenen werden. Er appelliert inständig an die Vernunft und Vorsicht der Eltern insbesondere in Hinblick auf die bevorstehende Grillsaison.

13. Januar 2021 - Erstes Webinar aus der

Kinderklinik ein voller Erfolg!

Das erste Webinar aus der Kinderklinik, war ein voller Erfolg. Über dreißig Teilnehmer aus Notarztwesen, Klinik oder Niederlassung konnten dem Referenten „Daniel Ott“ über das Thema THC in unsere Gesellschaft (Auswirkungen, Gefahren, Strategien, Hilfe) zuhören, welcher selbst am Monitor mit Didaktik und Rhetorik glänzte. Es war deshalb ein sehr kurzweiliges Webinar. Wir freuen uns daher auf weitere Seminare in diesem Format. 09. Dezember 2020 - Spende für Kinder mit Brandverletzungen Mit großer Freude und Dankbarkeit konnte Dr. Christian Lehr, Oberarzt der Abteilung für Kinderchirurgie und Kinderurologie am Samstag einen Scheck über 1000.- € aus den Händen von Thomas Früh, Geschäftsführer der PIRAM Stahl- und Metallbau GmbH aus Inzlingen entgegennehmen. Wie jedes Jahr stellt die Geschäftsleitung und Belegschaft des Metallbaubetriebs eine Spende für wohltätige Zwecke zur Verfügung. Da traf es sich gut, dass Ärzte und Pflegekräfte aus der Kinderchirurgie am ELI im Rahmen des jährlichen Tages des brandverletzten Kindes auf der Suche nach Unterstützung waren. Da am St. Elisabethen Krankenhaus in Lörrach in diesem Jahr fast 100 Kinder mit teilweise schweren Brandverletzungen behandelt werden mussten, liegt dem Team um Chefarzt Dr. Tobias Berberich sehr viel an der optimalen Versorgung dieser Patienten. Die Behandlung, die oft sehr aufwendig ist und auch Hautverpflanzungen erforderlich macht, endet nicht mit der Entlassung aus dem Krankenhaus. Langwierige Nachbehandlungen unter Beteiligung unterschiedlicher Disziplinen sind die Regel und oft brauchen Eltern und auch Patienten neben der medizinischen Hilfe auch psychologische Unterstützung. Die von betroffenen Eltern gegründete Vereinigung Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V. berät und begleitet Familien mit brandverletzten Kindern in jeder Phase nach dem Unfall. Ein großes Kompetenznetzwerk steht hier den betroffenen Eltern zur Verfügung, sodass keine Frage rund um die thermische Verletzung im Kindesalter offenbleibt. Ziel der Vereinigung ist es, für jedes brandverletzte Kind individuell die bestmögliche Versorgung zu erreichen und präventiv auf Unfallursachen hinzuweisen. Schon seit vielen Jahren arbeiten die Kinderchirurgen am ELI und Paulinchen eng zusammen und so hat es Dr. Lehr, Oberarzt in der Abteilung für Kinderchirurgie sehr gefreut, als er erfuhr, dass er einen Spendenscheck entgegennehmen kann. „Die Arbeit mit brandverletzten kindlichen Patienten ist psychisch und auch körperlich sehr anstrengend“ berichtet Dr. Lehr. „Bei den Operationen muss der Operationssaal stark aufgeheizt werden, damit die kleinen Patienten nicht auskühlen. Damit werden diese Eingriffe im wahrsten Sinne des Wortes zu einer schweißtreibenden Angelegenheit für das OP-Team“. Damit die Eltern sich untereinander austauschen und Rat einholen können steht Paulinchen e.V. allen betroffenen Patienten und deren Eltern zur Verfügung. Aber auch die Prävention ist ein wichtiges Thema, auf das sowohl Paulinchen e.V. als auch die Fachleute aus dem St. Elisabethen-Krankenhaus nicht oft genug hinweisen können. „Wenn wir nur eine schwere Verbrühung oder Verbrennung vermeiden können, hat sich unser Einsatz gelohnt“ resümiert Dr. Lehr, der sich schwerpunktmäßig um diese Patienten kümmert und der zusammen mit Madeleine Gnädinger den diesjährigen Informationsstand im Foyer des St. Elisabethen-Krankenhauses gestaltet hat. Den strengen Hygieneregeln des Hauses folgend konnten sich trotzdem zahlreiche Eltern über dieses wichtige Thema informieren. Oberarzt Dr. Christian Lehr und Pflegefachfrau Madeleine Gnädiger nehmen dankbar stellvertretend den Scheck über 1000.- € aus den Händen von Sabine Hefele und Thomas Früh von der PIRAM Stahl- und Metallbau GmbH entgegen. 04. Dezember 2020 - Erinnerung an den Tag des brandverletzten Kindes, welcher am 07. Dezember 2020 wieder bundesweite ausgerufen wird. Auch in diesem „Corona-Jahr“ ruft Paulinchen.e.V. dazu auf, über die schwerwiegenden Folgen einer Verbrennung oder Verbrühung zu informieren, auf die hohen Unfallzahlen hinzuweisen und Infos zum Schutz vor Verbrennungen und Verbrühungen aufzuzeigen. Wir sind einer der über 100 bundesweiten Aktionspartner*innen, welche sich für Paulinchen und betroffene Familien stark machen. Präsenzveranstaltungen in der jetzigen Situation durchzuführen ist schwierig – deshalb ist es besonders wichtig, in der Presse und auf den Social-Media Plattformen Aufmerksamkeit zu erzeugen.   https://www.tag-des-brandverletzten-kindes.de   Zudem haben wir eine Ausstellung im Foyer des St. Elisabethenkrankenhauses aufgebaut, welche von heute bis zum Montag, den 07.12.2020 dazu einlädt, kurz Inne zu halten und sich mit diesem bedeutenden Thema auseinanderzusetzen. Zudem haben wir eine Spendenkasse für Paulinchen.e.V. bereitgestellt. Wir bedanken uns für jede kleine Gabe im Namen von Paulinchen.e.V. und allen betroffenen Kindern und Eltern.

Aufgrund der Einschränkung durch Covid-19 / Corona ist die Austellung

nur Mitarbeitern und Patienten zugänglich!

26. November 2020 - Webinare aus der Kinderklinik Liebe Kolleginnen und Kollegen, da sich das Fortbildungswesen und die Kongress-Landschaft Corona- bedingt deutlich verändert haben, wollen wir Ihnen, als unseren Zuweisern, einen neuen Service anbieten: Wir werden demnächst damit beginnen, unsere Klinikinternen Fortbildungen als Webinare online zustellen und geben Ihnen die Möglichkeit, sich bequem und komfortabel von zuhause oder in Ihrer Praxis fortzubilden. Das einzige was Sie dazu brauchen, ist ein PC mit Internet Anschluss. Sie werden dann wählen können, ob Sie einfach nur zuhören und anschauen wollen, oder ob Sie sich auch aktiv an der Diskussion beteiligen wollen.  Falls Sie das mit Bild und Ton tun wollen, benötigen Sie noch eine Kamera und ein Mikrofon. Für ausgewählte Veranstaltungen werden wir auch CME Punkte beantragen.  Damit wir Ihr Interesse einschätzen können und damit wir die für die Teilnahme notwendigen Links an die richtige Adresse schicken, bitten wir Sie heute um Ihre Mithilfe. Wenn Sie an zukünftigen KI-KLI-LÖ WEBINAREN teilnehmen wollen, schicken Sie uns bitte eine kurze Bestätigung per Mail und nennen Sie uns ggf. eine E-Mail Adresse über die Sie den Einladungs-Link erhalten wollen. Wir senden Ihnen dann auch immer das kommende Fortbildungsprogramm im voraus zu. In der Hoffnung, dass dieses neue Format der Fortbildung für Sie von Interesse ist und wir zumindest auf diesem Weg zunächst weiter in Verbindung bleiben können grüße wir Sie alle herzlich, Bleiben Sie gesund!

23. November 2020 - Keilungs Studie

Die Studie zusammen mit dem UKBB ist endlich fertig und hat es bereits ins erste Paper geschaft. Pain during Cast Wedging of Forearm Shaft and Distal Forearm Fractures in Children Aged 3 to 12 Years — A Prospective, Observational Study by Florian Freislederer 1, Tobias Berberich 2, Thomas O. Erb 3 and Johannes Mayr 1 1 - Department of Pediatric Surgery, University Children’s Hospital Basel (UKBB), 4031 Basel, Switzerland 2 - Department of Pediatric Surgery, St. Elisabethen Hospital, 79539 Lörrach, Germany 3 - Department of Pediatric Anesthesia, University Children’s Hospital Basel (UKBB), 4056 Basel, Switzerland Children 2020, 7(11), 229; https://doi.org/10.3390/children7110229 Abstract: Background: Although fracture displacement in children is easily treated by cast wedging, no data on pain associated with the procedure are available. We hypothesized that there is no clinically relevant difference in pain before and after cast wedging in children between 3 and 12 years of age. Patients and Methods: This international, multicenter, prospective, observational study included 68 children (39 male, 29 female) aged 3 to 12 years (median age 8 years) with forearm fractures. Cast wedging was performed 5 to 10 days after the injury. Before starting the procedure, we administered a single oral dose of sodium metamizole (10 mg/kg body weight), and the children inhaled a nitrous oxide/oxygen mixture (50%/50%) during the wedging procedure. Pain was rated on a visual analog scale (VAS) 5 to 10 min before incision of the cast as well as 3 to 5 min and 30 min (maximum remembered pain) after inhalation stop. The degree of bending was judged either by the surgeon or was determined on the basis of first signs of pain expressed by the patient. We assessed the effectiveness of the procedure by obtaining X-ray images in two planes after 3 to 9 days. Results: Among the 68 patients, median VAS score before cast wedging was 0. This increased to a score of 1 (p = 0.015) at 3 to 5 min after the procedure. Median VAS score for the maximum remembered pain measured after 30 min was 0. Median differences in angulation between proximal and distal bone fragments before and after the intervention were 0° (p < 0.0001) in the a.p. view and 8.4° (p < 0.0001) in the lateral view. Conclusion: Cast wedging improved the position of forearm fracture fragments at the expense of minimal short-term pain. Read the full paper

21. November 2020 - Austellung im

Elisabethenkrankenhaus geplant

Auch dieses Jahr ist es am 07. Dezember 2020 wieder soweit! Der jährliche, bundesweite Tag des brandverletzten Kindes steht an. Nach unserem tollen EliBrandFest im letzten Jahr, wollten wir mit einer erneuten großen Aktion auf dieses Thema aufmerksam machen. Aufgrund der Covid-Pandemie, haben wir diesen Gedankengang aber bereits im Frühjahr verworfen. Dennoch sollte dieser Tag nicht vergessen werden und ein Statement für Paulinchen e.V. und Präventionsarbeit in Bezug auf Verbrennungen setzen! Daher werden wir Informationsbereiche im St. Elisabethen Krankenhause gestalten und von 05.12 – 07.12.2020 informieren. Diese Stände werden zum Teil mit TV-Präsentationen gestaltet. Wir werden unteranderem den sehenswerten Präventions-Film "Sucht euch was anderes" zeigen. Es ist zudem möglich sich über Paulinchen e.V. und Ihre Arbeit zu informieren, sowie eine Spende in die Schatztruhe zu werfen. Wenn Sie die Möglichkeit haben, halten Sie an den Ständen einfach mal an. Wir danken im Namen von Paulinchen e.V. und allen betroffenen Kindern. P.S. "Auf Informationsgespräche werden wir, wegen der Covid- Beschränkungen, nicht zurückgreifen können."

10. Oktober 2020 - Jahresfortbildung

Eine erfolgreiche und lehrreiche Veranstaltung liegt hinter uns. Trotz der steigenden Corona-Zahlen konnte unsere Jahres-Fortbildung der Abteilung Kinderchirurgie mit Limitierung und Einschränkung abgehalten werden.

18. Juni 2020

Liebe Kolleginnen und Kollegen,   Dieses Jahr hat sich in so vielen Bereichen anders entwickelt, als wir es zu Beginn erwartet hatten. Wir hoffen, dass Sie alle gut durch die Krisenzeit gekommen sind und nun langsam wieder in den normalen Alltag zurück finden. Leider hat Corona auch unsere Jahresplanung in jeder Hinsicht beeinflusst.   Wir müssen heuer also erstmals die für Juli geplante jährliche Fortbildung für die Praxismitarbeiter/-innen ausfallen lassen. Die verschobenen Eingriffe holen wir jetzt Schritt für Schritt nach und auch die Sprechstunde wird wieder auf fast normal hochgefahren. Unsere traditionelle Herbstfortbildung wird aller Vorrausicht nach stattfinden können – etwas anders als ursprünglich vorgesehen, aber trotzdem hoffentlich spannend und lehrreich:   Allen wünschen wir, dass sie gesund bleiben und hoffen, dass wir uns blad wieder sehen.   Herzliche Grüße aus der Kinderklinik in Lörrach

21. Mai 2020 -  Einschränkungen werden

gelockert

Die medizinsiche Versorgung hat sich gefestigt und auch die Häufigkeit von CoVid-19 Ansteckungen ist weniger zu verzeichnen. Die bestehenden Anweisungen und EInschränkungen der Corona- Pandemie wurden dahergehend gelockert und wir dürfen den Betrieb der Ambulanzen sowie das elektive Operationsangebot wieder hochfahren. Dennoch haben wir erhöhte Vorgaben zu erfüllen und zu berücksichtigen. Zudem muss dem angestauten und größeren Aufkommen von Patienten durch die letzten Wochen Rechnung getragen werden. Wir nehmen Kontakt zu allen betroffenen Patienten auf und werden in den kommenden Tagen Ersatztermine vergeben. Rein kosmetische Eingriffe (z.B.: Rituelle Zirkumzisionen) werden wir vorerst nicht durchführen können.

16. März 2020 -  Einschränkungen durch

die Corona-Pandemie treten in Kraft

Aufgrund der aktuellen Lage durch die zunehmende Ausbreitung von CoVid-19 treten immer mehr Auflagen und Einschränkung verpflichtend in Kraft. Deshalb können wir aktuell keine elektiven Operationstermine vergeben und müssen auf bereits vereinbarte Termine mit einer Terminverschiebung reagieren. Wir bitten sehr um Ihr Verständnis, das wir diesen Schritt gehen müssen, um somit einem möglichen medizinischen Engpass oder Versorgungsdefizit entgegenwirken zukönnen. Eine Notfallversorgung einschließlich der eventuell notwendigen Operationen werden weiterhin an 24h / 7d gewährleistet bleiben. 22. Februar 2020 -  EliBrandFest – ein voller Erfolg Die Abteilung für Kinderchirurgie des St. Elisabethen Krankenhaus in Lörrach hatte am 7.12.2019 zum "10. Tag des brandverletzten Kindes" eine viel beachtete Veranstaltung unter dem Namen "EliBrandFest" ins Leben gerufen. Dabei konnten sich Besucher an Ständen und bei Vorträgen zu den unterschiedlichsten Themen des Brandschutzes, der ersten Hilfe und Vorbeugung und über die medizinische Nachbehandlung von thermischen Verletzungen informieren. Zahlreiche ehrenamtliche Helfer aus dem Krankenhaus, der freiwilligen Feuerwehren und des Rettungsdienstes sorgten neben dem Verkauf von Getränken und Speisen durch eindrückliche Experimente für ein unvergessliches Ereignis. Es wurde  zum Beispiel gezeigt, wie schnell ein Weihnachtsbaum in Flammen aufgehen kann und wie er gelöscht werden muss.   Der gesamte Erlös und die zahlreichen Spenden dieser  Veranstaltung in Höhe von ingesamt 2693,85 Euro kommen den brandverletzten Kindern in Deutschland zu Gute. Im Rahmen der diesjährigen Tagung der Deutschsprachige Arbeitsgemeinschaft für Verbrennungs-behandlung (DAV) konnte Herr Dr. Christian Lehr (Initiator des EliBrandFestes) einen symbolischen Scheck an Frau Adelheid Gottwald (Vereinsvorsitzenden Paulinchen e.V.) überreichen. Paulinchen e.V. ist eine gemeinnützige Vereinigung von betroffenen Eltern, die anderen Eltern eine Anlaufstelle in jeder Phase nach dem Unfall sein wollen. http://www.badische-zeitung.de/fuer-brandverletzte-kinder

31. Januar 2020 -  Kindergarten zu Besuch

Einblicke in das Arbeitsfeld eines Arztes in der Kinderheilkunde wurde einigen Kindern eines Kindergartens ermöglicht. Kindgerecht wird die Notaufnahme gezeigt und der Ablauf erklärt. Dabei steht der spielerische Umgang und Spaß im Vordergrund. Dies soll den Kindern besonders die Angst vor dem Arztbesuch nehmen.

30. Januar 2020 -  Das neue Klinikum

die erstmals bei der Hausmesse vergangenen Sonntag präsentierte 3D-Simulation mit dem neuesten Planungsstand des Zentralklinikums ist online – viel Spaß beim Ansehen: https://www.klinloe.de/weitere- bereiche/zentralklinikum/meilensteine.html.

23. Januar 2020 -  Zweiter Facharzttitel

Wir gratulieren Herrn Dr. Lehr Christian zur Annerkennung des zweiten Facharzttitels „Kinderchirurgie“!

09. Januar 2020 - Cent-Spende: Paulinchen

– eine Initiative für brandverletzte Kinder

e. V.

Einen symbolischen Scheck über 1.000 Euro übergab, am 07 Dezember 2019, eine Mitarbeiterin der EDEKA Südwest im Namen ihrer Kolleginnen und Kollegen an Paulinchen – eine Initiative für brandverletzte Kinder e.V. Die Spende erfolgt im Rahmen der Initiative „EDEKA Südwest hilft“, bei der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Cent-Betrag ihrer monatlichen Lohnabrechnung spenden und gemeinsam über die Verteilung des gesammelten Geldes entscheiden. Rita Mikait, Ernährungs- und Gesundheitsberaterin bei EDEKA Südwest, überreichte den symbolischen Spendenscheck an Dr. Tobias Berberich, Chefarzt der Abteilung Kinderchirurgie & Kinderurologie im St. Elisabethenkrankenhaus in Lörrach, sowie dem dortigen Facharzt für Chirurgie und Betreuer für die Verbrennungspatienten Dr. Christian Lehr. https://www.zukunftleben.de/project/cent-spende-paulinchen-eine-initiative-fuer- brandverletzte-kinder/

15. Dezember 2019 - 24 Liter

Kinderpunsch

Am EliBrandFest wurden trotz des großen Angebots, 24 Liter unseres leckeren „EliBrand-Kinderpunsch“ getrunken. Zum Nachkochen gibt es hier das Rezept: Wohl bekomms!

08. Dezember 2019 - Vielen Dank an alle

Helfer - EliBrandFest.

Ein gelungenes Fest haben wir alle am 07. Dezember 2019 im St. Elisabethen Krankenhaus im karitativen Sinn auf die Beine gestellt. Es war eine spannende und lebhafte Bürgerinformationsveranstaltung mit vielen Extras. Wir sind gespannt wieviel Erlös wir erziehlen konnten und werden im Januar diesen, in unser aller Namen, an Paulinchen e.V. überreichen. Vielen Dank an Alle ehrenamtliche Helfer/innen. https://www.badische-zeitung.de/feuer-boeller-und-die-risiken-beim- brandfest-des-st-elisabethen-krankenhauses-loerrach-- 180350018.html Link zu unsere Bildergalerie 05. Dezember 2019 - Radio Regenbogen - Lörracher Kinderärzte warnen vor Verbrennungen Das Lörracher Elisabethenkrankenhaus macht beim bundesweiten Aktionstag zum Schutz von Kindern vor Verbrühungen und Verbrennungen mit. Der Tag findet in Deutschland zum zehnten Mal statt. Unter dem Motto "Verknallt an Silvester" gibt es am Samstag bis 18 Uhr im Elisabethenkrankenhaus Informationsstände, Vorträge und Vorführungen zu den Themen Prävention und Behandlung. Unter anderem zeigt die Feuerwehr, wie ein Pfannenbrand gelöscht wird. Der Chefarzt der Kinderchirurgie am Lörracher Elisabethenkrankenhaus, Tobias Berberich, berichtet von steigenden Unfallzahlen in der Winterzeit. Ursache seien beispielsweise heiße Getränke, die verschüttet werden. Brandverletzungen können bei Kleinkindern lebensgefährlich sein. Wer es verpasst hat, hier sind die Ankündigungen von Radio Regenbogen nochmal zum nachhören. https://www.facebook.com/christian.lehr.5872/videos/o.3868159422 09862/149917663095564/?type=2&theater&notif_t=video_processed &notif_id=1578740032421279

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