Kinderchirurgie Lörrach
Kinderchirurgische Notfallambulanz: +49 (0)7621 171-4040 (24 Stunden / Tag erreichbar) Tel: +49 (0)7621 171-4044 (Sekretariat)   |   Fax: +49 (0)7621 171-4099
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Ausstellung

zum Tag des brandverletzten Kindes (04. bis 07. Dezember 2020)

Auch in diesem „Corona-Jahr“ ruft Paulinchen.e.V. dazu auf, über die schwerwiegenden Folgen einer Verbrennung oder Verbrühung zu informieren, auf die hohen Unfallzahlen hinzuweisen und Infos zum Schutz vor Verbrennungen und Verbrühungen aufzuzeigen. Wir sind einer der über 100 bundesweiten Aktionspartner*innen, welche sich für Paulinchen und betroffene Familien stark machen. Präsenzveranstaltungen in der jetzigen Situation durchzuführen ist schwierig – deshalb ist es besonders wichtig, in der Presse und auf den Social-Media Plattformen Aufmerksamkeit zu erzeugen.   https://www.tag-des-brandverletzten-kindes.de   Zudem haben wir eine Ausstellung im Foyer des St. Elisabethenkrankenhauses aufgebaut, welche von heute bis zum Montag, den 07.12.2020 dazu einlädt, kurz Inne zu halten und sich mit diesem bedeutenden Thema auseinanderzusetzen. Zudem haben wir eine Spendenkasse für Paulinchen.e.V. bereitgestellt. Wir bedanken uns für jede kleine Gabe im Namen von Paulinchen.e.V. und allen betroffenen Kindern und Eltern. Mit großer Freude und Dankbarkeit konnte Dr. Christian Lehr, Oberarzt der Abteilung für Kinderchirurgie und Kinderurologie am Samstag einen Scheck über 1000.- € aus den Händen von Thomas Früh, Geschäftsführer der PIRAM Stahl- und Metallbau GmbH aus Inzlingen entgegennehmen.  Wie jedes Jahr stellt die Geschäftsleitung und Belegschaft des Metallbaubetriebs eine Spende für wohltätige Zwecke zur Verfügung. Da traf es sich gut, dass Ärzte und Pflegekräfte aus der Kinderchirurgie am ELI im Rahmen des jährlichen Tages des brandverletzten Kindes auf der Suche nach Unterstützung waren. Da am St. Elisabethen Krankenhaus in Lörrach in diesem Jahr fast 100 Kinder mit teilweise schweren Brandverletzungen behandelt werden mussten, liegt dem Team um Chefarzt Dr. Tobias Berberich sehr viel an der optimalen Versorgung dieser Patienten. Die Behandlung, die oft sehr aufwendig ist und auch Hautverpflanzungen erforderlich macht, endet nicht mit der Entlassung aus dem Krankenhaus. Langwierige Nachbehandlungen unter Beteiligung unterschiedlicher Disziplinen sind die Regel und oft brauchen Eltern und auch Patienten neben der medizinischen Hilfe auch psychologische Unterstützung. Die von betroffenen Eltern gegründete Vereinigung Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V. berät und begleitet Familien mit brandverletzten Kindern in jeder Phase nach dem Unfall. Ein großes Kompetenznetzwerk steht hier den betroffenen Eltern zur Verfügung, sodass keine Frage rund um die thermische Verletzung im Kindesalter offenbleibt. Ziel der Vereinigung ist es, für jedes brandverletzte Kind individuell die bestmögliche Versorgung zu erreichen und präventiv auf Unfallursachen hinzuweisen. Schon seit vielen Jahren arbeiten die Kinderchirurgen am ELI und Paulinchen eng zusammen und so hat es Dr. Lehr, Oberarzt in der Abteilung für Kinderchirurgie sehr gefreut, als er erfuhr, dass er einen Spendenscheck entgegennehmen kann. „Die Arbeit mit brandverletzten kindlichen Patienten ist psychisch und auch körperlich sehr anstrengend“ berichtet Dr. Lehr. „Bei den Operationen muss der Operationssaal stark aufgeheizt werden, damit die kleinen Patienten nicht auskühlen. Damit werden diese Eingriffe im wahrsten Sinne des Wortes zu einer schweißtreibenden Angelegenheit für das OP-Team“. Damit die Eltern sich untereinander austauschen und Rat einholen können steht Paulinchen e.V. allen betroffenen Patienten und deren Eltern zur Verfügung. Aber auch die Prävention ist ein wichtiges Thema, auf das sowohl Paulinchen e.V. als auch die Fachleute aus dem St. Elisabethen- Krankenhaus nicht oft genug hinweisen können. „Wenn wir nur eine schwere Verbrühung oder Verbrennung vermeiden können, hat sich unser Einsatz gelohnt“ resümiert Dr. Lehr, der sich schwerpunktmäßig um diese Patienten kümmert und der zusammen mit Madeleine Gnädinger den diesjährigen Informationsstand im Foyer des St. Elisabethen- Krankenhauses gestaltet hat. Den strengen Hygieneregeln des Hauses folgend konnten sich trotzdem zahlreiche Eltern über dieses wichtige Thema informieren. Oberarzt Dr. Christian Lehr und Pflegefachfrau Madeleine Gnädiger nehmen dankbar stellvertretend den Scheck über 1000.- € aus den Händen von Sabine Hefele und Thomas Früh von der PIRAM Stahl- und Metallbau GmbH entgegen.
Glücklich    Gesund   Gemacht  !!!
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Ausstellung

zum Tag des brandverletzten

Kindes (04. bis 07. Dezember 2020)

Auch in diesem „Corona-Jahr“ ruft Paulinchen.e.V. dazu auf, über die schwerwiegenden Folgen einer Verbrennung oder Verbrühung zu informieren, auf die hohen Unfallzahlen hinzuweisen und Infos zum Schutz vor Verbrennungen und Verbrühungen aufzuzeigen. Wir sind einer der über 100 bundesweiten Aktionspartner*innen, welche sich für Paulinchen und betroffene Familien stark machen. Präsenzveranstaltungen in der jetzigen Situation durchzuführen ist schwierig – deshalb ist es besonders wichtig, in der Presse und auf den Social-Media Plattformen Aufmerksamkeit zu erzeugen.   https://www.tag-des-brandverletzten-kindes.de   Zudem haben wir eine Ausstellung im Foyer des St. Elisabethenkrankenhauses aufgebaut, welche von heute bis zum Montag, den 07.12.2020 dazu einlädt, kurz Inne zu halten und sich mit diesem bedeutenden Thema auseinanderzusetzen. Zudem haben wir eine Spendenkasse für Paulinchen.e.V. bereitgestellt. Wir bedanken uns für jede kleine Gabe im Namen von Paulinchen.e.V. und allen betroffenen Kindern und Eltern. Mit großer Freude und Dankbarkeit konnte Dr. Christian Lehr, Oberarzt der Abteilung für Kinderchirurgie und Kinderurologie am Samstag einen Scheck über 1000.- € aus den Händen von Thomas Früh, Geschäftsführer der PIRAM Stahl- und Metallbau GmbH aus Inzlingen entgegennehmen.  Wie jedes Jahr stellt die Geschäftsleitung und Belegschaft des Metallbaubetriebs eine Spende für wohltätige Zwecke zur Verfügung. Da traf es sich gut, dass Ärzte und Pflegekräfte aus der Kinderchirurgie am ELI im Rahmen des jährlichen Tages des brandverletzten Kindes auf der Suche nach Unterstützung waren. Da am St. Elisabethen Krankenhaus in Lörrach in diesem Jahr fast 100 Kinder mit teilweise schweren Brandverletzungen behandelt werden mussten, liegt dem Team um Chefarzt Dr. Tobias Berberich sehr viel an der optimalen Versorgung dieser Patienten. Die Behandlung, die oft sehr aufwendig ist und auch Hautverpflanzungen erforderlich macht, endet nicht mit der Entlassung aus dem Krankenhaus. Langwierige Nachbehandlungen unter Beteiligung unterschiedlicher Disziplinen sind die Regel und oft brauchen Eltern und auch Patienten neben der medizinischen Hilfe auch psychologische Unterstützung. Die von betroffenen Eltern gegründete Vereinigung Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V. berät und begleitet Familien mit brandverletzten Kindern in jeder Phase nach dem Unfall. Ein großes Kompetenznetzwerk steht hier den betroffenen Eltern zur Verfügung, sodass keine Frage rund um die thermische Verletzung im Kindesalter offenbleibt. Ziel der Vereinigung ist es, für jedes brandverletzte Kind individuell die bestmögliche Versorgung zu erreichen und präventiv auf Unfallursachen hinzuweisen. Schon seit vielen Jahren arbeiten die Kinderchirurgen am ELI und Paulinchen eng zusammen und so hat es Dr. Lehr, Oberarzt in der Abteilung für Kinderchirurgie sehr gefreut, als er erfuhr, dass er einen Spendenscheck entgegennehmen kann. „Die Arbeit mit brandverletzten kindlichen Patienten ist psychisch und auch körperlich sehr anstrengend“ berichtet Dr. Lehr. „Bei den Operationen muss der Operationssaal stark aufgeheizt werden, damit die kleinen Patienten nicht auskühlen. Damit werden diese Eingriffe im wahrsten Sinne des Wortes zu einer schweißtreibenden Angelegenheit für das OP- Team“. Damit die Eltern sich untereinander austauschen und Rat einholen können steht Paulinchen e.V. allen betroffenen Patienten und deren Eltern zur Verfügung. Aber auch die Prävention ist ein wichtiges Thema, auf das sowohl Paulinchen e.V. als auch die Fachleute aus dem St. Elisabethen- Krankenhaus nicht oft genug hinweisen können. „Wenn wir nur eine schwere Verbrühung oder Verbrennung vermeiden können, hat sich unser Einsatz gelohnt“ resümiert Dr. Lehr, der sich schwerpunktmäßig um diese Patienten kümmert und der zusammen mit Madeleine Gnädinger den diesjährigen Informationsstand im Foyer des St. Elisabethen-Krankenhauses gestaltet hat. Den strengen Hygieneregeln des Hauses folgend konnten sich trotzdem zahlreiche Eltern über dieses wichtige Thema informieren. Oberarzt Dr. Christian Lehr und Pflegefachfrau Madeleine Gnädiger nehmen dankbar stellvertretend den Scheck über 1000.- € aus den Händen von Sabine Hefele und Thomas Früh von der PIRAM Stahl- und Metallbau GmbH entgegen.